Aktuelles

  • 28. Januar 2016

    Bericht: Multiples Myelom Treffen am 28. Januar 2016

    Für den heutigen Termin war ein Vortrag von Prof. Dr. Goldschmidt aus Heidelberg mit Informationen über neue Medikamente zur Behandlung des Multiplen Myeloms (MM) geplant. Leider konnte der Leiter der Sektion „Multiples Myelom der Medizinischen Klinik V“ und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) seinen Termin nicht wahrnehmen, da er selbst krankheitsbedingt ausfiel. 

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  • 29. Oktober 2015

    Bericht: Multiples Myelom Treffen am 29. Oktober 2015

    Am heutigen Abend konnte als Vortragender der Frankfurter Hämatologe u. Onkologe Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf gewonnen werden. Der Mediziner arbeitet am Centrum für Hämatologie und Onkologie im Bethanien-Krankenhaus in Frankfurt am Main.
    Direkt zu Beginn seines Vortrages erklärte Prof. Dr. Knauf, dass er dieses Treffen ganz leger gestalten möchte, ohne Präsentation auf Leinwand, welche seines Erachtens meist nur ablenkt.
    Zunächst stellte er die neue „alte“ Abteilung an seiner Klinik vor. Mit der Bildung eines eigenen Tumorzentrums soll sich das Bethanien-Krankenhaus neu positionieren und seine Fähigkeiten und Kompetenzen ausbauen. 

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  • 30. April 2015

    Bericht: Multiples Myelom Treffen am 30. April 2015

    Im April trafen sich zur gewohnten Zeit Patienten und Angehörigen der Multiplen Myelom Gruppe in Rüsselsheim.
    Zu dem Treffen konnte der Mainzer Nephrologe Dr. Sollinger gewonnen werden. Sein Vortrag drehte sich um mögliche Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, welche beim Multiplen Myelom auftreten können. Ist die Niere davon betroffen, so spricht man auch von einer Myelomniere. Dabei kann es jedoch zu vielfältigen Beschwerden kommen. Diese erklärte Dr. Sollinger alle gut verständlich und ausführlich.

     

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  • 6. November 2014

    Bericht: Junge Erwachsenen Reha (JER)

    Als junger Mensch an Krebs zu erkranken, ist schon dumm genug. Wenn man dann aber nach einer anstrengenden Therapie eine Auszeit braucht, Zeit für sich selbst, Betreuung für den geschwächten Körper, kurz eine Reha… Dann sendet man an seine Krankenkasse einen Antrag und bekommt im Normalfall einige Vertrags-Kliniken vorgeschlagen. Sieht man sich die Internetseiten oder Broschüren dieser Kliniken an, so sieht man ältere Menschen gemütlich einen Kaffee trinken, Boule spielen, oder etwas Aqua-Gymnastik machen. Dann denkt man sich als junger Mensch vielleicht: „Nein, danke. Dann brauche ich keine Reha, da passe ich nicht rein.“

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